Gedanken zu Joh 8,12: Ich bin das Licht der Welt

Wir hatten heute einen Kindergottesdienst zum Wort Jesu aus dem Johannesevangelium: „Ich bin das Licht der Welt“.

Dazu wurden einige wunderschöne Gedanken vorgetragen:

Wenn es draußen so trüb und kalt ist, sehnen wir uns alle nach Wärme und Licht. Im Evangelium sagt uns Jesus:

Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben. Was bedeutet das?

Dunkel ist, wenn wir traurig oder einsam sind. Ein Licht spendet Trost und Hoffnung und Wärme. Wir sind nicht alleine, Gott ist bei uns.

Dunkel ist, wenn es Streit oder gar Krieg gibt. Friede und Versöhnung sind ein Lichtblick. Gott hilft uns, mit uns und den anderen wieder ins Reine zu kommen.

Dunkel ist, wenn wir nicht weiterwissen, wenn wir keinen Ausweg sehen. Das Licht hilft uns, den Weg zu finden. Vielleicht sehen wir die Welt sogar in einem ganz neuen Licht. Gott zeigt uns den Weg und eröffnet uns neue Horizonte.

Dunkel ist, wo Tod ist. Jesus, das Licht, steht für Auferstehung und Leben.

Gott lässt uns teilhaben an seinem Licht. So können auch wir, jede/r einzelne von uns, für andere zum Licht werden.

Susanne Olbrich

3 Gedanken zu „Gedanken zu Joh 8,12: Ich bin das Licht der Welt

  1. Zum Licht selber zu kommen, daß ist ja dann das wirkliche LEBEN – das kann man allerdings nur richtig wissen, wenn man man in der Dunkelheit sein Leben verbringen mußte – und dann kann man das Licht erst so richtig schätzen… ! Manche werden da leider nie erleben

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