Die Sakramente von der Scholastik bis heute

Ich habe mir vorgenommen, in Vorbereitung auf einen theologischen Gesprächsabend noch einmal gründlich das Buch von Eva-Maria Faber: Einführung in die katholische Sakramentenlehre, Darmstadt 2002 zu lesen und die Impulse, die mir daraus wichtig werden, in loser Folge hier vorzustellen.

Heute: Die Sakramente von der Scholastik bis heute (S. 38-45)

Das antike Denken wird im frühen Mittelalter in germanische Vorstellungen inkulturiert, mit der Folge, dass man den materiellen Zeichen des Sakraments geheimnisvolle Kräfte zuschreibt und das Interesse an der objektiven Wirksamkeit die Oberhand gewinnt.

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Die Sakramente in der Patristik

Ich habe mir vorgenommen, in Vorbereitung auf einen theologischen Gesprächsabend noch einmal gründlich das Buch von Eva-Maria Faber: Einführung in die katholische Sakramentenlehre, Darmstadt 2002 zu lesen und die Impulse, die mir daraus wichtig werden, in loser Folge hier vorzustellen.

Heute: Die Sakramente in der Patristik (S. 31-38)

Die ersten christlichen Theologen und Schriftsteller, z.B. Justin, grenzen Taufe und Eucharistie als wahre mysteria von den heidnischen kultischen Feiern ab. Ab dem 3./4.Jahrhundert wird der Begriff mysterium dann regelmäßiger verwendet und als Sinnbild der Heilsgeschichte gedeutet: die Feier von Leben, Kreuz, Tod und Auferstehung Christi nimmt die Gläubigen in die Heilsgeschichte wirksam hinein. Diese Feiern haben eine sichtbare Seite und eine Tiefendimension: in den sichtbaren Zeichen wird das in der Vergangenheit Geschehene geschichtlich konkret gewordene Heil gegenwärtig.

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Biblisch-theologische Grundlegung der Sakramente

Ich habe mir vorgenommen, in Vorbereitung auf einen theologischen Gesprächsabend noch einmal gründlich das Buch von Eva-Maria Faber: Einführung in die katholische Sakramentenlehre, Darmstadt 2002 zu lesen und die Impulse, die mir daraus wichtig werden, in loser Folge hier vorzustellen.

Heute: Biblisch-theologische Grundlegung der Sakramente (S. 26-30)

Der lat. Begriff sacramentum ist die Übersetzung des griechischen Wortes mysterion. In der griechischen Übersetzung des Alten Testaments (sog. Septuaginta) wird der Begriff wegen seiner Verwendung in den außerjüdischen Religionen und Kulten eher vermieden.

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Sakramente als Vermittlung von Gott und Mensch

Ich habe mir vorgenommen, in Vorbereitung auf einen theologischen Gesprächsabend noch einmal gründlich das Buch von Eva-Maria Faber: Einführung in die katholische Sakramentenlehre, Darmstadt 2002 zu lesen und die Impulse, die mir daraus wichtig werden, in loser Folge hier vorzustellen.

Heute: Sakramente als Vermittlung von Gott und Mensch (S. 22-25)

Die gesamte Theologie, auch die Sakramententheologie versucht zu verstehen: Wie kommt es zur Begegnung zwischen dem unendlichen Gott und dem endlichen Menschen?

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Menschsein und Sakrament

Ich habe mir vorgenommen, in Vorbereitung auf einen theologischen Gesprächsabend noch einmal gründlich das Buch von Eva-Maria Faber: Einführung in die katholische Sakramentenlehre, Darmstadt 2002 zu lesen und die Impulse, die mir daraus wichtig werden, in loser Folge hier vorzustellen.

Heute: Die anthropologische Wende in der Sakramententheologie (S.19-21)

Um plausibel zu machen, was es mit den Sakramenten auf sich hat, will die katholische Theologie (besonders seit Karl Rahner) aufzeigen, dass Symbol und Sakrament etwas ist, was dem Menschen entspricht: Menschsein ist „sakramental“.

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Das Bittgebet auf dem Prüfstand der Vernunft, Teil 5

Es handelt sich hierbei um ein Exzerpt aus: Saskia Wendel: Der ‚beständige Wunsch, ein würdiges Glied im Reiche Gottes zu sein‘ (I.Kant). Das Bittgebet auf dem Prüfstand der Vernunft, in: Magnus Striet (Hg.): Hilft beten? Schwierigkeiten mit dem Bittgebet. Freiburg im Breisgau 2010, 11-30

Eine christliche Gebetspraxis ohne „Bittgebet“ – die Orientierung am Vater unser

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