Was Schüler/innen glauben, Teil 3

Im Religionsunterricht der 5.Klasse habe ich die Schüler/innen nach ihrem Glauben gefragt, und zwar anhand des Glaubensbekenntnisses nach Vater, Sohn und hl. Geist.

(zum Teil 1)

Dann wurden die Schüler/innen darüber befragt, was ihnen als erstes einfällt, wenn sie an Jesus denken. Das waren die Antworten:

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Womit habe ich das verdient? Teil 21

Zum ersten Teil.

Scheitern im Beruf und von Beziehungen

Viele, die arbeitslos werden, leiden daran, sie entwickeln Versagensgefühle, manche Existenzangst. Äußerungen, die suggerieren, man habe die Arbeitslosigkeit selbst verschuldet, verletzen sehr.

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Womit habe ich das verdient? Teil 20

Zum ersten Teil.

Schwierige Charaktereigenschaften und verschlungene Lebenswege

Wenn Eltern daran leiden, wie ihre (erwachsenen) Kinder mit ihrem Leben umgehen, stellen sich oft Schuldgefühle ein: Haben wir in der Erziehung versagt? Solche Eltern stellen sich selbst in Frage, machen sich klein, gerade dann, wenn die Kinder ihnen auch noch Vorwürfe machen. Aber dieses Sich-Klein-Machen hilft den Kindern nicht weiter, weil es deren Opferhaltung verfestigt und den Eltern jede Selbstachtung nimmt.

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Womit habe ich das verdient? Teil 19

Zum ersten Teil.

Psychische Leiden

Menschen, die psychisch krank sind, leiden oft besonders darunter, weil sie sich hilflos und unter einem gesellschaftlichen Stigma fühlen. Niemand möchte an psychischen Krankheiten leiden, obwohl auf der anderen Seite gerade die Depression sehr weit verbreitet ist. Besonders bei reaktiven Depressionen hilft es, meint P.Anselm, mit der Depression ins Gespräch zu kommen, da sie etwas Wichtiges zu sagen hat.

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Was Schüler/innen glauben, Teil 2

Im Religionsunterricht der 5.Klasse habe ich die Schüler/innen nach ihrem Glauben gefragt, und zwar anhand des Glaubensbekenntnisses nach Vater, Sohn und hl. Geist.

(zum Teil 1)

Die Schüler sollten auch Eigenschaften Gottes aufschreiben, auch diese Zusammenstellung ist interessant.

Gott ist

  • hilfsbereit (9x)
  • lieb, liebenswert (6x)
  • nett (6x)
  • toll (4x)
  • gut (4x)
  • glücklich, fröhlich, lustig (4x)
  • cool (3x)
  • immer da (3x)
  • väterlich (3x)
  • groß, großartig (2x)
  • vertraut (2x)
  • gerecht
  • vollkommen
  • brav
  • ordentlich
  • nicht zornig

Es ist festzustellen, dass alle Kinder (sehr) positive Gottesbilder haben. An der Spitze steht der helfende Aspekt Gottes, auf den sie vertrauen. Traditionelle Zuschreibungen wie „gerecht“ und „treu“ oder „vollkommen“ tauchen allerdings nur einmal bzw. gar nicht auf. Wie die Eigenschaften „nett“ und „brav“ zeigen, ist das Gottesbild entwicklungsfähig, eine Problematisierung in Richtung Theodizeefrage hat noch nicht stattgefunden.

Womit habe ich das verdient? Teil 18

Zum ersten Teil.

Wenn Körper oder Seele krank werden

Es gibt Krankheiten, die lassen sich klar auf bestimmte schädliche Verhaltensweisen zurückführen, aber jede Krankheit auf eine bestimmte Ursache zu reduzieren, schafft bei den Betroffenen nur Schuldgefühle – und das ist nicht hilfreich.

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