Was ist das Wichtigste?

In der Lesung vom vergangenen Sonntag hörten wir, dass Salomo sich ein hörendes Herz wünscht, im , dass Jesus das Himmelreich mit einem Schatz im Acker vergleicht.
Wir haben im Familiengottesdienst „Taler“ ausgeteilt und die Mitfeiernden gebeten, darauf zu schreiben, was ihnen in ihrem Leben sehr wichtig ist.
139 „Taler“ kamen zurück, auf vielen standen mehrere Begriffe darauf. Hier die
Auswertung:

  • Die häufigste Nennung war mit 55 Mal (knapp 40%) das Stichwort „Gesundheit“
  • gefolgt von „Familie“ (44 Mal)
  • und „Frieden“ (42 Mal).
  • 13 Mal wurde der Name einer bestimmten Person genannt,
  • 11 Mal tauchte das Stichwort „Liebe“ auf,
  • 10 Mal „Jesus“ oder „Gott“.

Weitere, seltenere Nennungen waren: Freunde, Enkel, Zufriedenheit, Glück, Glaube, Freude, Respekt, Gerechtigkeit, die Eltern, Geborgenheit und zahlreiche weitere, selten genannte.

Gottesdienst im Kindergarten zur Verabschiedung der „Großen“ in die Schule

Wir hatten gestern einen gut gelungenen Gottesdienst im Kindergarten St.Bernhard. Die Kinder, deren Kindergartenzeit zu Ende geht, weil sie nach den Sommerferien in die Schule kommen („Schlaue Füchse“ genannt), haben unter der Anleitung ihrer Erzieherinnen den Gottesdienst aktiv mitgestaltet.

Angesichts der Hitze war der Turnraum im Keller ein angenehmer Ort für den Gottesdienst. Außen an der Wand entlang standen die Stühle für Eltern, Geschwister und sonstige Verwandte, in einer Ecke waren Teppichfliesen zum Sitzen für die „Schlauen Füchse“, ein kleiner Tisch war mit Tischdecke, Blumen und Kerze als Altar geschmückt. In der Mitte war ein Weg gelegt aus den Fußspuren der Kinder, aus farbigem Tonkarton ausgeschnitten.

Und so war der Ablauf:

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Was Schüler/innen glauben, Teil 6

Im Religionsunterricht der 5.Klasse habe ich die Schüler/innen nach ihrem Glauben gefragt, und zwar anhand des Glaubensbekenntnisses nach Vater, Sohn und hl. Geist.

(zum Teil 1)

Nach der offenen Formulierung „Ich hoffe …“ nun die Frage nach der ganz großen Hoffnung, was nach dem Tod kommt. Auch hier unterscheiden sich die Antworten, die große Mehrheit hofft aber schon, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

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Was Schüler/innen glauben, Teil 5

Im Religionsunterricht der 5.Klasse habe ich die Schüler/innen nach ihrem Glauben gefragt, und zwar anhand des Glaubensbekenntnisses nach Vater, Sohn und hl. Geist.

(zum Teil 1)

Für mich ist der dritte Teil des Glaubensbekenntnisses ganz stark mit dem verknüpft, was ich hoffe. Daher habe ich die Schülerinnen und Schüler auch nach ihrer Hoffnung befragt.

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Hatte Jesus zwei Papas?

Am Samstag hatten wir einen Workshop für Eltern zur religiösen Erziehung. Dabei haben wir auch Themen gesammelt und Fragen, welche die Kinder im Alltag an uns stellen. Ob es mir gelingt, diese Fragen auch kindgemäß zu beantworten, weiß ich nicht, aber versuchen will ich es.

Daher heute: Hatte Jesus zwei Papas?

Jesus wird im Neuen Testament als „Sohn Gottes“ bezeichnet, und dann war ja auch noch Josef da, der Mann Marias.

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Was Schüler/innen glauben, Teil 4

Im Religionsunterricht der 5.Klasse habe ich die Schüler/innen nach ihrem Glauben gefragt, und zwar anhand des Glaubensbekenntnisses nach Vater, Sohn und hl. Geist.

(zum Teil 1)

Auch nach ihrem Verhältnis zu Kirche wurden die Schüler/innen befragt.

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