Morgenlob in der Fastenzeit

Für eine Mitarbeiterandacht habe ich ein kleines Morgenlob zusammengestellt.

Eröffnung
Wir haben den Aschermittwoch hinter uns gelassen und sind nun mitten in der Österlichen Bußzeit. Landläufig sagt man „Fastenzeit“. Viele unserer Zeitgenossen verzichten in dieser Zeit auf Fleisch, auf Alkohol, auf Süßigkeiten, manche enthalten sich ganz der Nahrung. Andere wiederum schauen wenig oder kein Fernsehen. Das ist alles gut und richtig.

Christinnen und Christen erkennen aber: Es geht nicht einfach um Weniger, um Verzicht um des Verzichts willen, sondern um ein Mehr. Es geht um ein Mehr an Freiheit, um ein Mehr an bewusstem Handeln und Leben, um ein Mehr an Versöhnung und Liebe. Das ist der Weg, den wir Gott entgegengehen.

So beginnen wir im Zeichen des Glaubens: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

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